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Unternehmensnews
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Neue Dienstleistungen bei CCSP
Ganz im Zeichen von Umweltschutz und Energieeinsparung stehen Ihnen für die Bereiche
- Heizung- und Sanitärtechnik ( Lieferung, Montage und Wartung)
- Solaranlagen (Lieferung, Montage und Wartung)
- Altbausanierung
hochqualifizierte Fachleute zur Verfügung.
Wir freuen uns, auch auf diesem Gebiet bald als Ihr Partner für Sie da zu sein!
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CCSP unterstützt weiterhin den Förderverein Sicheres Offenbach e.V.
Offenbach, den 28.12.2009
2009 war für den Förderverein Sicheres Offenbach e.V. wieder ein gutes Jahr. Zunächst konnten drei wichtige
neue Mitglieder dazu gewonnen werden: Neben der CCSP GmbH mit ihrer Geschäftsführerin Tatjana Peters
als förderndes Mitglied konnte der Verein als persönliche Mitglieder die Amtsgerichtspräsidentin Elisabeth Fritz
sowie die Oberstaatsanwältin Annette von Schmiedeberg begrüßen. Die Verantwortlichen freuen sich sehr
über die damit gezeigte Bereitschaft zum Engagement für das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger
unserer Stadt.
Zudem wurde das Bürger-Alarm-System kürzlich durch neue Software optimiert.
Der „Offenbacher Methodenkoffer zur Gewaltprävention “ ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil in 12
Schulen der Stadt, um Schülern und Lehrkräften bei schwierigen Situationen erste Handlungsanleitungen zu
geben um damit das Sozialverhalten zu stärken. Inzwischen ist der Offenbacher Methodenkoffer bundesweit
angefragt. Der Methodenkoffer besteht inzwischen seit vier Jahren und wurde bisher bereits mit insgesamt ca.
100.000 € gefördert.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung der Arbeit von Peoples-Theater an allen kooperierenden
Grundschulen mit der Stadt Offenbach im Rahmen der kommunalen Präventionsarbeit, um
Verantwortungsbewusstsein, Respekt, Geduld, Ehrlichkeit, etc. zu entwickeln und zu stärken.
In 2009 wurde der Boxclub Nordend bereits zum 3. Mal durch die Finanzierung der Hausaufgabenhilfe
unterstützt um zu erreichen, dass die jungen Leute nicht nur sportliche Erfolge erzielen, sondern auch die
schulischen Anforderungen bewältigen.
Auch weitere Einzelmaßnahmen von Offenbacher Vereinen und Schulen wurden vom Förderverein gefördert,
die einen positiven Einfluss auf das Verhalten der Schüler untereinander erwarten lassen. Bei dem
Musikprojekt einer großen Schule in der Innenstadt trägt er einen Teil der Erstausstattung. Bei aller Förderung
sinnvoller Maßnahmen und Projekte ist dem Verein die Überprüfung deren Wirksamkeit wichtig: Wilhelm Uhl,
Vorsitzender der Fördervereins: „Wir prüfen regelmäßig, ob unser Fördermaßnahmen immer noch sinnvoll
sind, ob sich die Verhältnisse geändert haben, ob nach wie vor die Zuverlässigkeit unserer Partner gegeben
ist und ob es andere Betätigungsfelder gibt, die ebenfalls in der Förderung aufgenommen werden sollten.
Dank unserer Mitglieder können wir pro Jahr über 50.000 Euro für die Prävention zur Verfügung halten. Für
deren Unterstützung möchte ich mich ausdrücklich bedanken!“.
„Der Verein ist nach wie vor ein wichtiger Träger der Bemühungen für mehr Sicherheit in Offenbach und
unterstützt die Präventionsarbeit in herausragender Weise“, so der Ordnungsdezernent der Stadt Offenbach,
Stadtrat Paul-Gerhard Weiß. „Die gute Kooperation mit des Vereins mit der Stadt, insbesondere mit der
Geschäftsstelle Kommunale Prävention beim Ordnungsamt und dem Jugendamt, hat dazu beigetragen, die
finanziellen Mittel dort einzusetzen, wo sie am meisten gebraucht werden.“
Weitere fördernde Mitglieder sind weiterhin willkommen. Wer die Präventionsarbeit über den Verein Sicheres
Offenbach unterstützen möchte, kann sich hierzu unter der Telefonnummer 069 / 840004-431 bei Nicola
Trebing informieren. ...mehr
25.08.2009
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Infrastrukturelle Dienstleistungen der CCSP GmbH
CCSP GmbH erweitert ihr Dienstleistungsportfolio
Ab dem 01.01.2010 bietet die CCSP GmbH neue Dienstleistungen im Bereich Facility Management:Ganz im Zeichen von Umweltschutz und Energieeinsparung stehen Ihnen für die Bereiche
- Heizung- und Sanitärtechnik ( Lieferung, Montage und Wartung)
- Solaranlagen (Lieferung, Montage und Wartung)
- Altbausanierung
hochqualifizierte Fachleute zur Verfügung.
Wir freuen uns, auch auf diesem Gebiet bald als Ihr Partner für Sie da zu sein!
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Förderverein Sicheres Offenbach e.V. bilanziert ein gutes Jahr
Förderverein Sicheres Offenbach e.V. bilanziert ein gutes JahrOffenbach, den 28.12.2009
2009 war für den Förderverein Sicheres Offenbach e.V. wieder ein gutes Jahr. Zunächst konnten drei wichtige
neue Mitglieder dazu gewonnen werden: Neben der CCSP GmbH mit ihrer Geschäftsführerin Tatjana Peters
als förderndes Mitglied konnte der Verein als persönliche Mitglieder die Amtsgerichtspräsidentin Elisabeth Fritz
sowie die Oberstaatsanwältin Annette von Schmiedeberg begrüßen. Die Verantwortlichen freuen sich sehr
über die damit gezeigte Bereitschaft zum Engagement für das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger
unserer Stadt.
Zudem wurde das Bürger-Alarm-System kürzlich durch neue Software optimiert.
Der „Offenbacher Methodenkoffer zur Gewaltprävention “ ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil in 12
Schulen der Stadt, um Schülern und Lehrkräften bei schwierigen Situationen erste Handlungsanleitungen zu
geben um damit das Sozialverhalten zu stärken. Inzwischen ist der Offenbacher Methodenkoffer bundesweit
angefragt. Der Methodenkoffer besteht inzwischen seit vier Jahren und wurde bisher bereits mit insgesamt ca.
100.000 € gefördert.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung der Arbeit von Peoples-Theater an allen kooperierenden
Grundschulen mit der Stadt Offenbach im Rahmen der kommunalen Präventionsarbeit, um
Verantwortungsbewusstsein, Respekt, Geduld, Ehrlichkeit, etc. zu entwickeln und zu stärken.
In 2009 wurde der Boxclub Nordend bereits zum 3. Mal durch die Finanzierung der Hausaufgabenhilfe
unterstützt um zu erreichen, dass die jungen Leute nicht nur sportliche Erfolge erzielen, sondern auch die
schulischen Anforderungen bewältigen.
Auch weitere Einzelmaßnahmen von Offenbacher Vereinen und Schulen wurden vom Förderverein gefördert,
die einen positiven Einfluss auf das Verhalten der Schüler untereinander erwarten lassen. Bei dem
Musikprojekt einer großen Schule in der Innenstadt trägt er einen Teil der Erstausstattung. Bei aller Förderung
sinnvoller Maßnahmen und Projekte ist dem Verein die Überprüfung deren Wirksamkeit wichtig: Wilhelm Uhl,
Vorsitzender der Fördervereins: „Wir prüfen regelmäßig, ob unser Fördermaßnahmen immer noch sinnvoll
sind, ob sich die Verhältnisse geändert haben, ob nach wie vor die Zuverlässigkeit unserer Partner gegeben
ist und ob es andere Betätigungsfelder gibt, die ebenfalls in der Förderung aufgenommen werden sollten.
Dank unserer Mitglieder können wir pro Jahr über 50.000 Euro für die Prävention zur Verfügung halten. Für
deren Unterstützung möchte ich mich ausdrücklich bedanken!“.
„Der Verein ist nach wie vor ein wichtiger Träger der Bemühungen für mehr Sicherheit in Offenbach und
unterstützt die Präventionsarbeit in herausragender Weise“, so der Ordnungsdezernent der Stadt Offenbach,
Stadtrat Paul-Gerhard Weiß. „Die gute Kooperation mit des Vereins mit der Stadt, insbesondere mit der
Geschäftsstelle Kommunale Prävention beim Ordnungsamt und dem Jugendamt, hat dazu beigetragen, die
finanziellen Mittel dort einzusetzen, wo sie am meisten gebraucht werden.“
Weitere fördernde Mitglieder sind weiterhin willkommen. Wer die Präventionsarbeit über den Verein Sicheres
Offenbach unterstützen möchte, kann sich hierzu unter der Telefonnummer 069 / 840004-431 bei Nicola
Trebing informieren. ...mehr
Wer heute eine Wohnung oder ein Haus bewohnt, muss in der Regel mit ständig steigenden Kosten rechnen.
Durchschnittlich wenden Mieter in Deutschland rund 35 % ihrer Wohnbelastung als Mietnebenkosten auf. Zu den wenigen Bereichen der Mietnebenkosten, die sich beeinflussen lassen, gehören die Abfallgebühren!
Die in Offenbach am Main ansässige Firma City Container Spar Programm GmbH, kurz CCSP, betreut seit 12 Jahren mehr als 700.000 Wohneinheiten im Bereich Abfallmanagement.CCSP hat ihren Einsatzschwerpunkt im Mehrgeschossbau von privaten Haushalten und im gewerblichen Bereich. Das Ziel ist, die Kosten für die Müllbeseitigung zu optimieren und so dem Wirtschaftlichkeitsgebot zu entsprechen. Durch die Abfallsortierung der CCSP GmbH entstehen dem Kunden keinerlei zusätzliche
Kosten. Die Einsparung bei der Abfallentsorgung ist höher als die umlagefähigen Servicekosten.
Weiterhin betreut die Firma City Container Spar Programm GmbH Ihre Kunden in folgenden Bereichen:
- Abfallberatung
- Gewerbeabfallkonzepte
- Sperrmüllkonzepte
- Abfallsortierung
- Abfallverdichtung
- Bereitstellung der
- Abfallbehälter zur Leerung
- Winterdienst
- Gebäudereinigung
- Grünpflege
- Spielplatzpflege
- Abfallbehälterstandplatzbau
- Müllschleusen
- Containerpacker
- Standortplatzbewirtschaftung
- Flächenreinigung
Kontakt:
City Container Spar Programm GmbH
Sprendlinger Landstraße 175
63069 Offenbach am Main
Ansprechpartner: Ute Groen
Telefon 0 69. 82 99 36-24
E-Mail ute.groen@ccsp-gmbh.de
Internet www.ccsp-gmbh.de
IHK Zeitschrift "Offenbacher Wirtschaft" 09/09
Infrastrukturelle Dienstleistungen der CCSP GmbH
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31.08.2009
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CCSP Gmbh unterstützt Förderverein Sicheres Offenbach e.V.Durchschnittlich wenden Mieter in Deutschland rund 35 % ihrer Wohnbelastung als Mietnebenkosten auf. Zu den wenigen Bereichen der Mietnebenkosten, die sich beeinflussen lassen, gehören die Abfallgebühren!
Die in Offenbach am Main ansässige Firma City Container Spar Programm GmbH, kurz CCSP, betreut seit 12 Jahren mehr als 700.000 Wohneinheiten im Bereich Abfallmanagement.CCSP hat ihren Einsatzschwerpunkt im Mehrgeschossbau von privaten Haushalten und im gewerblichen Bereich. Das Ziel ist, die Kosten für die Müllbeseitigung zu optimieren und so dem Wirtschaftlichkeitsgebot zu entsprechen. Durch die Abfallsortierung der CCSP GmbH entstehen dem Kunden keinerlei zusätzliche
Kosten. Die Einsparung bei der Abfallentsorgung ist höher als die umlagefähigen Servicekosten.
Weiterhin betreut die Firma City Container Spar Programm GmbH Ihre Kunden in folgenden Bereichen:
- Abfallberatung
- Gewerbeabfallkonzepte
- Sperrmüllkonzepte
- Abfallsortierung
- Abfallverdichtung
- Bereitstellung der
- Abfallbehälter zur Leerung
- Winterdienst
- Gebäudereinigung
- Grünpflege
- Spielplatzpflege
- Abfallbehälterstandplatzbau
- Müllschleusen
- Containerpacker
- Standortplatzbewirtschaftung
- Flächenreinigung
Kontakt:
City Container Spar Programm GmbH
Sprendlinger Landstraße 175
63069 Offenbach am Main
Ansprechpartner: Ute Groen
Telefon 0 69. 82 99 36-24
E-Mail ute.groen@ccsp-gmbh.de
Internet www.ccsp-gmbh.de
IHK Zeitschrift "Offenbacher Wirtschaft" 09/09
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Die Präventionsarbeit in Offenbach muss sowohl intensiviert als auch gefördert werden - und dazu brauchen die in der Stadt zuständigen Stellen und Institutionen eine tatkräftige Unterstützung, die bei Bedarf schnell und möglichst unbürokratisch helfen kann. Mit diesem Ziel wurde im Jahr 2002 der Förderverein Sicheres Offenbach e.V. gegründet.
Geförderte Projekte 2008 / 2009
Die Mitgliederversammlung des Fördervereins fand am 29. Mai 2008 statt. In dieser Versammlung wurden folgende Projekte beschlossen:
„Gewaltprävention an Schulen“ Offenbacher Rahmenkonzept und Methodenkoffer
Als Grundlage für die finanzielle Unterstützung schulischer Gewaltpräventionsmaßnahmen an Offenbachs Schulen durch den Förderverein Sicheres Offenbach e.V. erstellte die Stadt Offenbach ein Rahmenkonzept, das auf den aktuellen Stand der Gewalt-, Konnflikt- und Präventionsforschung aufbaut. Das Projekt befindet sich nun bereits im 3. Jahr und verzeichnet eine steigende Resonanz und weiter zunehmendes Engagement bei den Schülern sowie Lehrern. Der Methodenkoffer wird bereits das 3. Jahr mit dem Betrag von 25.000,-- € vom Förderverein Sicheres Offenbach e.V. gefördert und gilt als wichtiger Baustein zur Gewaltprävention an Schulen. Jährlich wird ein Evaluationsbericht durch das Jugendamt der Stadt Offenbach vorgelegt. Mittlerweile wurde der Offenbacher Methodenkoffer als eines von 19 deutschen „good – practise – Projekten“ aufgenommen. Auch besteht Nachfrage nach Vorträgen, Beratungen und Reader aus dem gesamten Bundesgebiet, auch deutschsprachigem Ausland.
Folgende Schulen nehmen in 2008 / 209 an diesem Projekt teil:
Albert-Schweitzer-Schule, Bachschule, Edith Stein Schule, Eichendorffschule, Friedrich-Ebert-Schule, Geschwister-Scholl-Schule, Lauterbornschule, Mathildenschule, Rudolf-Koch-Schule, Schillerschule, Theodor-Heuss-Schule
Nachhilfeunterricht im JUZ Nordend / Boxclub
SchülerInnen haben die Möglichkeit in 9 verschiedenen Fächern Nachhilfeunterricht zu erhalten um die schulischen Leistungen zu verbessern und um einen Schulabschluss zu erreichen. Durch die Steigerung der schulischen Leistungen in Kombination mit den Auflagen des Boxclubs ändert sich die Einstellung der Jugendlichen zu ihrer eigenen Position und somit auch gegenüber der Gesellschaft: gerade Schwächeren gegenüber. Dieses ebenfalls sehr erfolgreiche Projekt für Jugendliche aus dem JUZ-Nordend und dem Boxprojekt wird bereits im 2. Jahr mit einer Summe von 9.000 Euro gefördert.
OFF Rock Mobil
Das Projekt bietet an Schulen, Kindertagesstätten und Jugeneinrichtungen Rock, Hip-Hop- und Trommelgruppen an. Durch das „musikpädagogische“ Projekt sollen die jungen Menschen in ihrer Entwicklung gefördert werden (Stärkung der Persönlichkeit, der Sozialkompetenzen).
Anonyme Förderpatenschaft, Kreis der Freunde der Ernst-Reuter-Schule
Unterstützung und Förderung von emotional und sozial vernachlässigten, verhaltens- und beziehungsauffälligen Kindern durch eine Heilpädagogin in Einzelgesprächen.
WENDO, Evangelische Lauterborngemeinde
Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mädchen: Gewaltsituationen können frühzeitig erkannt und richtig eingeschätzt und somit vermieden werden.
Jugendkino Lauterborn
Das bereits seit 2004 umgesetzte Projekt wird aufgrund der guten Annahme seitens der Kinder und Jugendlichen auch im Jahre 2008 fortgeführt und unterstützt. Durch altersgerechte, anspruchsvolle Filme und sinnvolle Beschäftigung sollen der konfliktfreie Kontakt zwischen Kindern und Jugendlichen und positive Verhaltensmuster gefördert werden.
Bürger-Alarm-System
Das seit über vier Jahren für die Bürgerinnen und Bürger Offenbachs angebotene Informationssystem hat sich etabliert . Das Polizeipräsidium Südosthessen informiert Bewohner, Geschäftsleute, etc. über besondere Vorfälle im betroffenen Stadtteil. Immer mehr Offenbacherinnen und Offenbacher werden Teilnehmer beim B-A-S. Auch durch eine Sonderaktion der Baugesellschaften stieg die Teilnehmerzahl auf mittlerweile über 4.500 Haushalte. Mehr Informationen unter: www.buerger-alarm-of.de
Förderverein Sicheres Offenbach e.V.
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07.08.2009
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Altlampenentsorgung leicht gemacht – Ein Katzensprung zur SammelboxGeförderte Projekte 2008 / 2009
Die Mitgliederversammlung des Fördervereins fand am 29. Mai 2008 statt. In dieser Versammlung wurden folgende Projekte beschlossen:
„Gewaltprävention an Schulen“ Offenbacher Rahmenkonzept und Methodenkoffer
Als Grundlage für die finanzielle Unterstützung schulischer Gewaltpräventionsmaßnahmen an Offenbachs Schulen durch den Förderverein Sicheres Offenbach e.V. erstellte die Stadt Offenbach ein Rahmenkonzept, das auf den aktuellen Stand der Gewalt-, Konnflikt- und Präventionsforschung aufbaut. Das Projekt befindet sich nun bereits im 3. Jahr und verzeichnet eine steigende Resonanz und weiter zunehmendes Engagement bei den Schülern sowie Lehrern. Der Methodenkoffer wird bereits das 3. Jahr mit dem Betrag von 25.000,-- € vom Förderverein Sicheres Offenbach e.V. gefördert und gilt als wichtiger Baustein zur Gewaltprävention an Schulen. Jährlich wird ein Evaluationsbericht durch das Jugendamt der Stadt Offenbach vorgelegt. Mittlerweile wurde der Offenbacher Methodenkoffer als eines von 19 deutschen „good – practise – Projekten“ aufgenommen. Auch besteht Nachfrage nach Vorträgen, Beratungen und Reader aus dem gesamten Bundesgebiet, auch deutschsprachigem Ausland.
Folgende Schulen nehmen in 2008 / 209 an diesem Projekt teil:
Albert-Schweitzer-Schule, Bachschule, Edith Stein Schule, Eichendorffschule, Friedrich-Ebert-Schule, Geschwister-Scholl-Schule, Lauterbornschule, Mathildenschule, Rudolf-Koch-Schule, Schillerschule, Theodor-Heuss-Schule
Nachhilfeunterricht im JUZ Nordend / Boxclub
SchülerInnen haben die Möglichkeit in 9 verschiedenen Fächern Nachhilfeunterricht zu erhalten um die schulischen Leistungen zu verbessern und um einen Schulabschluss zu erreichen. Durch die Steigerung der schulischen Leistungen in Kombination mit den Auflagen des Boxclubs ändert sich die Einstellung der Jugendlichen zu ihrer eigenen Position und somit auch gegenüber der Gesellschaft: gerade Schwächeren gegenüber. Dieses ebenfalls sehr erfolgreiche Projekt für Jugendliche aus dem JUZ-Nordend und dem Boxprojekt wird bereits im 2. Jahr mit einer Summe von 9.000 Euro gefördert.
OFF Rock Mobil
Das Projekt bietet an Schulen, Kindertagesstätten und Jugeneinrichtungen Rock, Hip-Hop- und Trommelgruppen an. Durch das „musikpädagogische“ Projekt sollen die jungen Menschen in ihrer Entwicklung gefördert werden (Stärkung der Persönlichkeit, der Sozialkompetenzen).
Anonyme Förderpatenschaft, Kreis der Freunde der Ernst-Reuter-Schule
Unterstützung und Förderung von emotional und sozial vernachlässigten, verhaltens- und beziehungsauffälligen Kindern durch eine Heilpädagogin in Einzelgesprächen.
WENDO, Evangelische Lauterborngemeinde
Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mädchen: Gewaltsituationen können frühzeitig erkannt und richtig eingeschätzt und somit vermieden werden.
Jugendkino Lauterborn
Das bereits seit 2004 umgesetzte Projekt wird aufgrund der guten Annahme seitens der Kinder und Jugendlichen auch im Jahre 2008 fortgeführt und unterstützt. Durch altersgerechte, anspruchsvolle Filme und sinnvolle Beschäftigung sollen der konfliktfreie Kontakt zwischen Kindern und Jugendlichen und positive Verhaltensmuster gefördert werden.
Bürger-Alarm-System
Das seit über vier Jahren für die Bürgerinnen und Bürger Offenbachs angebotene Informationssystem hat sich etabliert . Das Polizeipräsidium Südosthessen informiert Bewohner, Geschäftsleute, etc. über besondere Vorfälle im betroffenen Stadtteil. Immer mehr Offenbacherinnen und Offenbacher werden Teilnehmer beim B-A-S. Auch durch eine Sonderaktion der Baugesellschaften stieg die Teilnehmerzahl auf mittlerweile über 4.500 Haushalte. Mehr Informationen unter: www.buerger-alarm-of.de
Förderverein Sicheres Offenbach e.V.
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Ab 1. September – also in wenigen Wochen – ist es soweit: 100-Watt Glühbirnen werden auf Beschluss der EU nicht mehr produziert und so nach und nach aus den Verkaufsregalen verschwinden. Für die Verbraucher kein Grund zur Trauer, denn Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren bieten eine mehr als akzeptable Alternative: Die neuen Lampen verbrauchen nur etwa ein Viertel der Energie einer herkömmlichen Glühlampe und leben bis zu zehn Mal länger. Ein Lichtblick für den Geldbeutel und gleichzeitig für den Klimaschutz, vor allem, wenn sie auch noch vorschriftsmäßig entsorgt werden.
Damit dies für viele Offenbacher Bürger ohne großen Aufwand möglich ist, bietet die CCSP, das Unternehmen für Abfallmanagement, mit Unterstützung des Retourlogistikers Lightcycle ein verbraucherfreundliches Rücknahmesystem für rund 10.000 Haushalte an. Für Sie ist es jetzt nur noch ein Katzensprung zur Altlampensammelbox.
Seit April 2009 hat CCSP in großen Wohnanlagen (ab 30 Haushalten) in Offenbach direkt im oder vor dem Haus - neben den Mülltonnen für andere Abfälle – spezielle Sammelbehälter aufgestellt, unter anderem bei TREUREAL, BAUVEREIN, OFFENBACHER BAUGENOSSENSCHAFT, CHM GMBH HAUSVERWALTUNGEN.
Das besondere Innenleben dieser von Lightcycle zur Verfügung gestellten Sammelbehälter verhindert den Glasbruch und eine begrenzte Öffnung den Einwurf anderer Abfälle. CCSP wird die Behälter regelmäßig leeren und die Energiesparlampen bis zum Transport in die Recyclinganlage sicher lagern. „Unser Service soll den Offenbacher Bürgern die – für manche auch längere – Fahrt zum Wertstoffhof ersparen und verhindern, dass Energiesparlampen in der grauen Tonne landen“, erklärt Helmut Meinig, verantwortlicher Projektleiter bei CCSP. Denn ausgediente Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren sind per Gesetz Elektroaltgeräte und damit für den Hausmüll tabu. Sie gehören ebenso wie Computer, Haushaltsgeräte oder Spielekonsolen auf den Wertstoffhof. Nur so können die wieder verwertbaren Rohstoffe der Altlampen in den Recyclinganlagen aufbereitet und die in geringen Mengen enthaltenen Schadstoffe, wie zum Beispiel das Quecksilber, umweltfreundlich entsorgt werden.
„Das spart Ressourcen, entlastet den Restabfall und trägt zum Klimaschutz bei“, erklärt Christian Brehm, Direktor für nachhaltiges Marketing und Vertrieb von der Firma Lightcycle. Sie organisiert im Auftrag der Lampenhersteller die umweltfreundliche Entsorgung ausgedienter Energiesparlampen. Mit dem kontinuierlichen Ausbau eines flächendeckenden Netzes an Rückgabemöglichkeiten will das Unternehmen dem Verbraucher die Altlampenentsorgung auf möglichst kurzem Weg erleichtern. Dafür holt Lightcycle Partner aus der kommunalen und privaten Abfallwirtschaft ins Boot und unterstützt sie mit Logistik-Know-how und Serviceleistungen.
Der Münchner Retourlogistiker hatte das Unternehmen CCSP bereits in Karlsruhe bei einem ähnlichen Pilotprojekt begleitet. Auch dort wurden Sammelbehälter für über 10.000 Wohneinheiten aufgestellt. Innerhalb von zwei Monaten wanderten rund 2.000 der langlebigen Sparlampen in die Sammelboxen. „Das lässt darauf schließen, dass Verbraucher den kurzen Entsorgungsweg durchaus zu schätzen wissen und dass sich unser Service herumgesprochen hat“, folgert Helmut Meinig. Über Rundschreiben und Aushänge hatten die Hausverwaltungen Mieter und Eigentümer der Karlsruher und Offenbacher Wohnanlagen auf die komfortable Rückgabemöglichkeit aufmerksam gemacht. Dafür stellte Lightcycle Informationsmaterial zur Verfügung. Unterstützung und positive Resonanz erfährt die Aktion nicht nur von Mietern, Eigentümern und Hausverwaltungen, sondern auch vom kommunalen Entsorger und dem städtischen Umweltdezernat.
Informationen über energiesparende Beleuchtung und umweltfreundliche Altlampenentsorgung sind unter www.lightcycle.de und www.lichtzeichen.de zu finden.
Über Lightcycle
Mit der gesetzlichen Verpflichtung zur Rücknahme und Entsorgung von Gasentladungs-lampen haben die Hersteller im März 2006 das Gemeinschaftsunternehmen Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH, München, gegründet.
Lightcycle organisiert deutschlandweit die Rücknahme umweltschonend und kostenoptimiert über vertragliche Abgabestellen, kommunale Wertstoffhöfe und durch direkte Abholung. So können die Rohstoffe dieser Lampen in Recyclinganlagen wieder aufbereitet werden. Mit dem konsequenten Ausbau eines flächendeckenden Netzes an Rückgabemöglichkeiten will das Unternehmen gewerblichen und privaten Verbrauchern die Entsorgung auf möglichst kurzen Wegen erleichtern. Dafür unterstützt Lightcycle Partner aus der Abfallwirtschaft, dem Elektrohandwerk und dem Handel bei der Einrichtung freiwilliger Sammelstellen.
Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit wie der Kampagne „Setze Lichtzeichen“ und Aktionen wie der „klima on... s'cooltour“ informiert Lightcycle die breite Öffentlichkeit über energiesparende Beleuchtung und die Notwendigkeit der umweltgerechten Entsorgung von Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren.
Lightcycle koordiniert zudem die Meldeströme zur EAR und verwaltet die „OSRAM GmbH, Philips GmbH und andere GbR“ (Garantiegesellschaft Lampen – GGL).
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24.02.2009
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Start von PilotversuchDamit dies für viele Offenbacher Bürger ohne großen Aufwand möglich ist, bietet die CCSP, das Unternehmen für Abfallmanagement, mit Unterstützung des Retourlogistikers Lightcycle ein verbraucherfreundliches Rücknahmesystem für rund 10.000 Haushalte an. Für Sie ist es jetzt nur noch ein Katzensprung zur Altlampensammelbox.
Seit April 2009 hat CCSP in großen Wohnanlagen (ab 30 Haushalten) in Offenbach direkt im oder vor dem Haus - neben den Mülltonnen für andere Abfälle – spezielle Sammelbehälter aufgestellt, unter anderem bei TREUREAL, BAUVEREIN, OFFENBACHER BAUGENOSSENSCHAFT, CHM GMBH HAUSVERWALTUNGEN.
Das besondere Innenleben dieser von Lightcycle zur Verfügung gestellten Sammelbehälter verhindert den Glasbruch und eine begrenzte Öffnung den Einwurf anderer Abfälle. CCSP wird die Behälter regelmäßig leeren und die Energiesparlampen bis zum Transport in die Recyclinganlage sicher lagern. „Unser Service soll den Offenbacher Bürgern die – für manche auch längere – Fahrt zum Wertstoffhof ersparen und verhindern, dass Energiesparlampen in der grauen Tonne landen“, erklärt Helmut Meinig, verantwortlicher Projektleiter bei CCSP. Denn ausgediente Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren sind per Gesetz Elektroaltgeräte und damit für den Hausmüll tabu. Sie gehören ebenso wie Computer, Haushaltsgeräte oder Spielekonsolen auf den Wertstoffhof. Nur so können die wieder verwertbaren Rohstoffe der Altlampen in den Recyclinganlagen aufbereitet und die in geringen Mengen enthaltenen Schadstoffe, wie zum Beispiel das Quecksilber, umweltfreundlich entsorgt werden.
„Das spart Ressourcen, entlastet den Restabfall und trägt zum Klimaschutz bei“, erklärt Christian Brehm, Direktor für nachhaltiges Marketing und Vertrieb von der Firma Lightcycle. Sie organisiert im Auftrag der Lampenhersteller die umweltfreundliche Entsorgung ausgedienter Energiesparlampen. Mit dem kontinuierlichen Ausbau eines flächendeckenden Netzes an Rückgabemöglichkeiten will das Unternehmen dem Verbraucher die Altlampenentsorgung auf möglichst kurzem Weg erleichtern. Dafür holt Lightcycle Partner aus der kommunalen und privaten Abfallwirtschaft ins Boot und unterstützt sie mit Logistik-Know-how und Serviceleistungen.
Der Münchner Retourlogistiker hatte das Unternehmen CCSP bereits in Karlsruhe bei einem ähnlichen Pilotprojekt begleitet. Auch dort wurden Sammelbehälter für über 10.000 Wohneinheiten aufgestellt. Innerhalb von zwei Monaten wanderten rund 2.000 der langlebigen Sparlampen in die Sammelboxen. „Das lässt darauf schließen, dass Verbraucher den kurzen Entsorgungsweg durchaus zu schätzen wissen und dass sich unser Service herumgesprochen hat“, folgert Helmut Meinig. Über Rundschreiben und Aushänge hatten die Hausverwaltungen Mieter und Eigentümer der Karlsruher und Offenbacher Wohnanlagen auf die komfortable Rückgabemöglichkeit aufmerksam gemacht. Dafür stellte Lightcycle Informationsmaterial zur Verfügung. Unterstützung und positive Resonanz erfährt die Aktion nicht nur von Mietern, Eigentümern und Hausverwaltungen, sondern auch vom kommunalen Entsorger und dem städtischen Umweltdezernat.
Informationen über energiesparende Beleuchtung und umweltfreundliche Altlampenentsorgung sind unter www.lightcycle.de und www.lichtzeichen.de zu finden.
Über Lightcycle
Mit der gesetzlichen Verpflichtung zur Rücknahme und Entsorgung von Gasentladungs-lampen haben die Hersteller im März 2006 das Gemeinschaftsunternehmen Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH, München, gegründet.
Lightcycle organisiert deutschlandweit die Rücknahme umweltschonend und kostenoptimiert über vertragliche Abgabestellen, kommunale Wertstoffhöfe und durch direkte Abholung. So können die Rohstoffe dieser Lampen in Recyclinganlagen wieder aufbereitet werden. Mit dem konsequenten Ausbau eines flächendeckenden Netzes an Rückgabemöglichkeiten will das Unternehmen gewerblichen und privaten Verbrauchern die Entsorgung auf möglichst kurzen Wegen erleichtern. Dafür unterstützt Lightcycle Partner aus der Abfallwirtschaft, dem Elektrohandwerk und dem Handel bei der Einrichtung freiwilliger Sammelstellen.
Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit wie der Kampagne „Setze Lichtzeichen“ und Aktionen wie der „klima on... s'cooltour“ informiert Lightcycle die breite Öffentlichkeit über energiesparende Beleuchtung und die Notwendigkeit der umweltgerechten Entsorgung von Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren.
Lightcycle koordiniert zudem die Meldeströme zur EAR und verwaltet die „OSRAM GmbH, Philips GmbH und andere GbR“ (Garantiegesellschaft Lampen – GGL).
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Privates Unternehmen organisiert die flächendeckende Rücknahme / Entsorgung im Hausmüll ist aufgrund geringer Mengen Quecksilber umweltschädigend
Energiesparlampen benötigen etwa 70 bis 80 Prozent weniger Strom als eine herkömmliche Glühbirne. Ihre Verwendung senkt daher nicht nur die Stromkosten, sondern schont auch die Umwelt. Letzteres allerdings nur dann, wenn sie auch richtig entsorgt werden: Das Münchner Unternehmen Lightcycle hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein flächendeckendes Sammelnetz für ausgebrannte Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen einzurichten und so die fachgerechte Entsorgung sicherzustellen. In Karlsruhe wird das Abfallmanagementunternehmen CCSP ein entsprechendes Rücknahmesystem entwickeln. Im Auftrag von Lightcycle will CCSP es künftig den Bürgern erleichtern, die Lampen umweltschonend zu entsorgen. Da Energiesparlampen geringe Mengen an Quecksilber enthalten, dürfen sie nämlich nicht einfach in den Hausmüll geworfen werden. „In den nächsten Wochen werden wir zunächst in den größeren Wohnanlagen spezielle feuerfeste Behälter aufstellen“, erklärt der Karlsruher CCSP-Niederlassungsleiter Helmut Meinig. In einem Pilotprojekt, das nun zunächst einmal ein Jahr laufen soll und das mit der Stadt abgestimmt ist, will das Unternehmen etwa 10 000 Familien die Möglichkeit bieten, ihre Energiesparlampen ohne großen Aufwand fachgerecht zu entsorgen. Das Unternehmen wird die Wohnanlagen regelmäßig anfahren und die feuerfesten Behälter entleeren. „Die Energiesparlampen werden in unserer Werkshalle sicher gelagert, bis sie von einem Heilbronner Recyclingbetrieb abgeholt werden“, so der Niederlassungsleiter. Das Rücknahmesystem, das CCSP anbietet, ist kostenlos. „Unsere logistischen Ausgaben bekommen wir von Lightcycle bezahlt“, erklärt er weiter. Bisher können die Karlsruher diese Lampen nur in den beiden Schadstoffannahmestellen der Stadt in der Nordbeckenstraße und in der Maybachstraße oder im Schadstoffmobil abgeben. „Für viele ist es aber wohl zu unbequem, wegen einzelner Glühbirnen lange Fahrten in Kauf zu nehmen“, vermutet Meinig. Ziel von CCSP und Lightcycle ist es daher, das Angebot nach Beendigung des Pilotprojekts auf die ganze Stadt auszuweiten. Denkbar sei, Behälter nach dem Vorbild von Altglas- oder Altkleidercontainern aufzustellen. Meinig geht davon aus, dass pro Jahr und Einwohner eine Energiesparlampe, deren Lebensdauer etwa 10 000 Stunden beträgt, zu entsorgen ist: „In Karlsruhe wären das dann rund 300 000 Stück“, sagt er. Der Karlsruher Umweltbürgermeister Klaus Stapf begrüßt das Angebot des Entsorgungsunternehmens, allerdings nur, „wenn alle Sicherheitsbestimmungen für Mensch und Umwelt eingehalten werden“. Das städtische Umweltamt werde alle Auflagen für den Pilotversuch genau prüfen. Die Stadt selbst sei aus Kostengründen nicht in der Lage, ein flächendeckendes Entsorgungsnetz für die ganze Stadt anzubieten. „Es gibt hohe Anforderungen an die Behältnisse“, meint der Bürgermeister. Die Behälter müssen so konstruiert sein, dass nichts entnommen werden kann, dass nichts zerbricht und dass kein Quecksilber austreten kann. Stapf will die Bevölkerung dafür sensibilisieren, wie wichtig es ist, die Energiesparlampen richtig zu entsorgen, denn „wenn dies nicht geschieht, können große Umweltschäden entstehen“.
Hintergrund: Das Unternehmen Lightcycle
Lightcycle wurde 2006 als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Lampenhersteller gegründet. Es soll keinen Gewinn erwirtschaften, sondern organisiert die bundesweite Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen. Nach Unternehmensangaben werden pro Jahr etwa 150 Millionen dieser Lampen in Umlauf gebracht. Mehr als 80 Millionen von ihnen – vorwiegend aus privaten Haushalten – landen im Hausmüll. Im Gegensatz dazu gebe es bei Großverbrauchern eine Rückgabequote von 90 Prozent. Lightcycle hat inzwischen fast 1 000 Sammelstellen in Deutschland eingerichtet. So konnte das Unternehmen 2007 rund 35,5 Millionen alte Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen einsammeln. Damit wurden 380 Kilogramm Quecksilber umweltgerecht entsorgt, aus dem wertvollen Lampenglas konnten etwa 25 Millionen neue Leuchtstoffröhren hergestellt werden. me
Artikel aus: "Badischen Neuesten Nachrichten"
Autorin: Martina Maria Erhard
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18.02.2009
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Sponsoring-Aktion erfolgreich - 4.257 € für neue Sportgeräte.(Kopie)Energiesparlampen benötigen etwa 70 bis 80 Prozent weniger Strom als eine herkömmliche Glühbirne. Ihre Verwendung senkt daher nicht nur die Stromkosten, sondern schont auch die Umwelt. Letzteres allerdings nur dann, wenn sie auch richtig entsorgt werden: Das Münchner Unternehmen Lightcycle hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein flächendeckendes Sammelnetz für ausgebrannte Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen einzurichten und so die fachgerechte Entsorgung sicherzustellen. In Karlsruhe wird das Abfallmanagementunternehmen CCSP ein entsprechendes Rücknahmesystem entwickeln. Im Auftrag von Lightcycle will CCSP es künftig den Bürgern erleichtern, die Lampen umweltschonend zu entsorgen. Da Energiesparlampen geringe Mengen an Quecksilber enthalten, dürfen sie nämlich nicht einfach in den Hausmüll geworfen werden. „In den nächsten Wochen werden wir zunächst in den größeren Wohnanlagen spezielle feuerfeste Behälter aufstellen“, erklärt der Karlsruher CCSP-Niederlassungsleiter Helmut Meinig. In einem Pilotprojekt, das nun zunächst einmal ein Jahr laufen soll und das mit der Stadt abgestimmt ist, will das Unternehmen etwa 10 000 Familien die Möglichkeit bieten, ihre Energiesparlampen ohne großen Aufwand fachgerecht zu entsorgen. Das Unternehmen wird die Wohnanlagen regelmäßig anfahren und die feuerfesten Behälter entleeren. „Die Energiesparlampen werden in unserer Werkshalle sicher gelagert, bis sie von einem Heilbronner Recyclingbetrieb abgeholt werden“, so der Niederlassungsleiter. Das Rücknahmesystem, das CCSP anbietet, ist kostenlos. „Unsere logistischen Ausgaben bekommen wir von Lightcycle bezahlt“, erklärt er weiter. Bisher können die Karlsruher diese Lampen nur in den beiden Schadstoffannahmestellen der Stadt in der Nordbeckenstraße und in der Maybachstraße oder im Schadstoffmobil abgeben. „Für viele ist es aber wohl zu unbequem, wegen einzelner Glühbirnen lange Fahrten in Kauf zu nehmen“, vermutet Meinig. Ziel von CCSP und Lightcycle ist es daher, das Angebot nach Beendigung des Pilotprojekts auf die ganze Stadt auszuweiten. Denkbar sei, Behälter nach dem Vorbild von Altglas- oder Altkleidercontainern aufzustellen. Meinig geht davon aus, dass pro Jahr und Einwohner eine Energiesparlampe, deren Lebensdauer etwa 10 000 Stunden beträgt, zu entsorgen ist: „In Karlsruhe wären das dann rund 300 000 Stück“, sagt er. Der Karlsruher Umweltbürgermeister Klaus Stapf begrüßt das Angebot des Entsorgungsunternehmens, allerdings nur, „wenn alle Sicherheitsbestimmungen für Mensch und Umwelt eingehalten werden“. Das städtische Umweltamt werde alle Auflagen für den Pilotversuch genau prüfen. Die Stadt selbst sei aus Kostengründen nicht in der Lage, ein flächendeckendes Entsorgungsnetz für die ganze Stadt anzubieten. „Es gibt hohe Anforderungen an die Behältnisse“, meint der Bürgermeister. Die Behälter müssen so konstruiert sein, dass nichts entnommen werden kann, dass nichts zerbricht und dass kein Quecksilber austreten kann. Stapf will die Bevölkerung dafür sensibilisieren, wie wichtig es ist, die Energiesparlampen richtig zu entsorgen, denn „wenn dies nicht geschieht, können große Umweltschäden entstehen“.
Hintergrund: Das Unternehmen Lightcycle
Lightcycle wurde 2006 als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Lampenhersteller gegründet. Es soll keinen Gewinn erwirtschaften, sondern organisiert die bundesweite Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen. Nach Unternehmensangaben werden pro Jahr etwa 150 Millionen dieser Lampen in Umlauf gebracht. Mehr als 80 Millionen von ihnen – vorwiegend aus privaten Haushalten – landen im Hausmüll. Im Gegensatz dazu gebe es bei Großverbrauchern eine Rückgabequote von 90 Prozent. Lightcycle hat inzwischen fast 1 000 Sammelstellen in Deutschland eingerichtet. So konnte das Unternehmen 2007 rund 35,5 Millionen alte Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen einsammeln. Damit wurden 380 Kilogramm Quecksilber umweltgerecht entsorgt, aus dem wertvollen Lampenglas konnten etwa 25 Millionen neue Leuchtstoffröhren hergestellt werden. me
Artikel aus: "Badischen Neuesten Nachrichten"
Autorin: Martina Maria Erhard
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Sponsoring-Aktion erfolgreich - 4.257 € für neue Sportgeräte. Kurz vor den Weihnachtsferien bekamen wir von der GFS/Gesellschaft für Sponsoring, Böblingen die freudige Nachricht, dass uns ein Betrag von 4.257 € für den Erwerb von Sportartikeln zur Verfügung steht. Insgesamt 30 Offenbacher Firmen haben dazu beigetragen, dass wir uns Anfang Februar über eine Lieferung von tollen Sportgeräten freuen konnten. Mit einem so großen Erfolg der Sponsoring-Aktion, die vor über einem Jahr von unserem Schulsportleiter, Herrn Katzenberger, angeregt wurde, haben wir wirklich nicht gerechnet. Wir sind sicher, dass wir die Attraktivität unseres Sportunterrichts und unseres Nachmittagsprogramms zukünftig deutlich steigern können. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ausdrücklich bei der GFS (www.gfs-eu.org), Herrn Katzenberger und unseren Sponsoren bedanken, die wir im Folgenden noch einmal gern namentlich aufführen: Agentur 200grad GbR Ludwigstr. 8, 63067 Offenbach Akif Beratungsgesellschaft mbH Obere Grenzstr. 72, 63071 Offenbach Back König Offenbach Berliner Str. 50-52, 63065 Offenbach Bäckerei und Konditorei Ködel Ludwig Senefelderstr. 13, 63069 Offenbach CCSP–City Container Spar Programm GmbH Sprendlinger Landstr. 175, 63069 Offenbach Chirurgische Praxis/Unfallarzt Dr. med Stefan Grandjean Kaiserstr. 59, 63065 Offenbach Elektrobau Gierth GmbH Senefelderstr. 57, 63069 Offenbach E-plus Partner Shop Waldstr. 5, 63065 Offenbach FlexLink Systems GmbH Schumannstr. 155, 63069 Offenbach Frau Eulalia Muñoz-Belz Fritz-Remy-Str. 15, 63069 Offenbach H.W. Pott + Körner GmbH & Co Domstr. 58, 63067 Offenbach Ibis Hotel Offenbach Kaiserleistr. 4, 63067 Offenbach Ingeborg Rudolf Immobilienverwaltung Rödernstr. 5, 63067 Offenbach Kainaris Pelzhandel GmbH Christian-Pleß-Str. 2, 63069 Offenbach NOBRA GmbH Stauffenbergstr. 13, 63071 Offenbach Patisserie Italiana Geleitstr. 46, 63065 Offenbach Physiotraining im Ärztezentrum – Wolmeringer-Lemme-Winterstein-Koch Walsdtr. 228, 63071 Offenbach Postbank Finanzberatung AG Kaiserstr. 59, 63065 Offenbach Psychologische Praxis Dipl.-Psych. Ehrhard Mohr Tulpenhofstr. 47, 63067 Offenbach Rhein-Main-Partyservice Sprendlinger Landstr. 13, 63069 Offenbach Schneck Treuhand Steuerberatungsgesellschaft mbH Schreberstr. 10, 63069 Offenbach Scurtu Versicherungsmakler KG Rödernstr. 3, 63076 Offenbach SL-Leasing GmbH Frankfurter Str. 100, 63067 Offenbach U9 visuelle Allianz GmbH Fichtestr. 15 A, 63071 Offenbach UP – Architekten Unger & Plemelj Berliner Str. 206-216, 63067 Offenbach van der Mark Fussbodenbau & Raumausstattung GmbH Mittelseestr. 10, 63065 Offenbach Wellness & Beauty, Inh. Andrea Ludwig Luisenstr. 70, 63067 Offenbach World Media Group AG Sprendlinger Landstr.107-109, 63069 Offenbach Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Bamesreiter, Dr. Overmann, Dr. Rink Ludwigstr. 65, 63067 Offenbach Zahnarztpraxis R. Enke Waldstr. 45, 63065 Offenbach.
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05.12.2008
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Neue Dienstleistungsangebote
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Der Offenbacher Stadtrat Herr Paul Gerhard Weiß, zuständig für die Dezernatsbereiche Umwelt-, Ordnungs- und Schulamt informierte sich im Rahmen eines Gesprächs mit der CCSP Geschäftsführerin Frau Tatjana Peters über neue Dienstleistungsangebote im Entsorgungsbereich neuer Sammel- und Rückführungssysteme sowie der Tonnenreinigung.
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23.04.2008
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Krüger-Immobilien sortiert nach – 175 Container gehen zurück – Nebenkosten sinken
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SALZGITTER. Wer Müll richtig trennt, spart bares Geld: Das sagen die Verantwortlichen der Emersion mbH, Eigentümer von fast 9000 ...
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08.04.2008
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CCSP baut die grenzüberschreitenden Kooperationen weiter aus
Nach Gründung der CCSP Saubermacher Outsourcing GmbH
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